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Die zehn besten Argumente für die Existenz Gottes

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Glauben Sie an einen Gott? Wenn ja hat Sie jemand, zu einem bestimmten Zeitpunkt, von der Existenz dieses Gottes überzeugt. Dazu wurde mit Sicherheit eines der hier aufgelisteten Argumenten benutzt. Wie solide sind diese Argumente und können sie der grundlegenden Wissenschaft und dem Verstand die Stirn bieten?

Seit Anbeginn der Zivilisation gibt es viele Argumente für die Existenz eines Gottes. Erstaunlicherweise fällt die grosse Mehrheit dieser Argumente in eine der unten aufgelisteten Kategorien. Nicht viel hat sich in den letzten 300+ Jahren bezüglich neuer Behauptungen oder Beweisen geändert. Die selben Kernargumente tauchen immer und immer wieder auf, häufig einfach in eine neuen Verkleidung gepackt (wie beispielsweise "Intelligent Design", aber es sind immer noch die gleichen Argumente). Wie gut sind Sie mit ihnen vertraut?

Hier kommen die populärsten Argumente für die Existenz Gottes, zusammen mit unserer Kritik. Wie sie vielleicht feststellen können sind viele dieser Argumente, in sich selbst, klassische Beispiele von Trugschlüssen.

Falls Sie auf irgendetwas detaillierter eingehen möchten, benutzen Sie unser http://forum.freethoughtpedia.com/" title="Forum.">Forum.

Bevor wir zu den Top 10 kommen, schauen wir uns ein Argument an, welches die Basis aller anderen bildet. Es ist das Argument der Ignoranz. Es würde mit Leichtigkeit den ersten Platz einnehmen, aber es ist wichtig dieses zuerst aufzulisten, da alle anderen Argumente von diesem abhängen.

Der "Kleber": Argument der Ignoranz

a.k.a. Gott der Lücken, Godidit! (Sinngemäss: "Gottgemacht!"), Argument der Autorität, falsche Dichotomie, Argument der Ungläubigkeit, Non sequitur, Ad Ignorantiam, Appell zur Ignoranz

Das Argument der Ignoranz ist grundsätzlich eine nackte Behauptung: Gott hat es gemacht. Das war's. Versinnbildlicht von dem populären amerikanischen Autoaufkleber:

That settles it.gif


God did it.jpg

Prämisse:

Denken Sie an einen beliebigen Aspekt unserer natürlichen Welt, welchen wir momentan nicht ganz erklären können (oder über welchen sowohl der Theist als auch sein Zuhörer nicht gut informiert sind), und Sie werden jemanden finden, der behauptet Gott sei die Ursache dieses unerklärlichen Ereignisses. Wieso gibt es Krebs? Was verursacht HIV? Wieso sterben wir? Wieso geschehen guten Menschen schlechte Dinge? Wieso musste dieser Tsunami Tunesien zerstören? Wie konnten die Red Sox die World Series gewinnen? Es ist Gottes Wille. Was ist der Sinn des Lebens? Gott zu dienen. Wieso sollten wir moralisch handeln? Weil es Gott so sagt. Wie konnte so-und-so diesen schrecklichen Unfall unverletzt überstehen? Es war ein Wunder. Wie kam das Leben auf die Erde? Gott hat es erschaffen! Das Argument der Ignoranz ist die Öffnung, welche Gott in jegliche und alle Behauptungen lässt.

Kritik:

Dies ist eher eine unbegründete Meinung als ein Argument. Diese Behauptung ist fast in allen anderen Argumenten für die Existenz Gottes enthalten. Der Theist wählt ein Szenario welches nicht hinreichend mit der Wissenschaft oder mit unserem derzeitigen Wissensstand erklärt werden kann und "füllt die Lücke" mit Gott. Immer wenn wir etwas nicht verstehen benutzen wir Gott als universelle Entschuldigung um alles Unbekannte zu erklären.
Offensichtlich war Gott während früheren Tagen, als die Wissenschaften noch weniger fortgeschritten und das Allgemeinwissen eher tief waren, noch weiter verbreitet. Je grösser unser Wissensstand wird, desto kleiner werden diese "Lücken". Der Kampf über die Evolution ist ein verzweifelter Versuch diese immer kleiner werdende Lücke zu vergrössern, von welcher die Theisten behaupten sie sei der Beweis für die Existenz Gottes.
Die Ironie ist, dass viele Behauptungen, die von Theisten aufgestellt werden und diese Lücken kreieren, mit Wissenschaft und Vernunft beantwortet werden können. Das "moralische Argument" ist ein gutes Beispiel. Es wird behauptet, dass ohne Gott keine moralischen Masstäbe existierten und somit sei Gott der wirkliche Ursprung der Moral. Diese moralischen Konstruktionen können leicht erklärt werden ohne das Übernatürliche anzurufen, aber wegen der Ignoranz und der Konditionierung der Menschen ist es für diese einfacher zum Schluss zu kommen: die Moral ist das Werk Gottes.

Das Argument der Ignoranz ist der "Kleber" für alle anderen Behauptungen weil es, wie Sie sehen werden, keinen unumstrittenen, konkreten Beweis für die Existenz irgendeines Gottes gibt. Die anderen Behauptungen also, kreieren ein Szenario wo etwas "unbekanntes" oder "unerklärliches" vorhanden ist, in welches die Idee Gottes willkürlich eingesetzt wird. Wenn der Leser keine sofortige, seriöse Erklärung abgeben kann, suggeriert das Argument der Ignoranz standartmässig, dass Gott die Antwort sei.

Nun zu unserer Top 10:

10. Das Übertragen der Beweislast

a.k.a. Du kannst nicht beweisen, dass Gott nicht existiert, Trugschluss der falschen Kriterien, Trugschluss der zweifelhaften Kriterien

Prämisse:

Ich weiss, dass Gott existiert. Wenn du was anderes sagt, beweise es. Oh du sagt, du kannst nicht beweisen, dass Gott nicht existiert? Das kommt davon weil du weisst, dass es ihn gibt!

Kritik:

Ausserordentliche Behauptungen beanspruchen ausserodnentliche Beweise. So funktioniert die richtige Welt und die Wissenschaft. Wenn gesagt wird, dass Gott existiert, wird eine ausserodentliche Behauptung gemacht; somit liegt die Last des Beweises um diese Behauptung zu stützen bei demjenigen, der sie gemacht hat. Die Haltung, dass Gott nicht existiert ist kein "Glaube", es ist die standart Haltung mit der wir alle anfangen bis wir in die religiösen Gedanken indoktriniert werden. Menschen werden nicht mit dem Glauben an Jesus geboren. Sie fangen als Atheisten an: mit dem Fehlen des Glaubens. Eine Gegenbehauptung ist nicht nötig. Es muss ja auch niemand beweisen, dass die Zahnfee nicht existiert.
Desweiteren ist es technisch unmöglich das Negativ dieser Erscheinungsform zu beweisen. Ich kann genausowenig Beweisen, dass Gott nicht existiert, wie Sie meine Behauptung widerlegen können, dass ich ein unsichtbares, himmlisches Einhorn in dem Kofferraum meines Autos habe. Ich sage ich habe es. Es ist nicht mein fehler wenn es verschwindet, sobald Sie hinschauen. Beweisen sie, dass es nicht da ist. Sie können es nicht.
Ein berühmter Konter zu diesem Argument ist die Behauptung von Russells Teekanne. Wie können Sie wissen, dass es keine magische Teekanne gibt, die um die Erde rum schwebt und verantwortlich für die Schöpfung ist? Nur weil Sie sie nicht sehen können bedeutet das nicht, dass sie nicht da ist.

9. Das Argument der Popularität

a.k.a. Wenn Gott nicht existieren würde, weshalb sind dann die meisten Menschen gläubig?, Argumentum ad populum

Prämisse:

Die grosse Mehrheit der Welt glaubt an einen Gott. Das unterstützt die allbekannte Wahrheit, dass Gott real ist, ansonsten würde es keinen Sinn machen, dass so viele Leute daran glauben.

Kritik:

Nur weil eine Mehrheit von Menschen etwas glaubt macht es das noch lange nicht wahr. Es gab eine Zeit als alle glaubten, die Erde sei flach oder die Erde sei das Zentrum des Universums drehe sich um sie. In dem unser Verständnis für die Wissenschaft und das Universum wuchs, zeigte sich die Irrationalität von vielen unserer früheren Anschauungen. Wir glauben nicht mehr, dass Blitze durch das Schwenken des Zepters von dem Gott Zeus verursacht werden. Wir verstehen, dass es Ursachen für Erdbeben und Wetterereignisse gibt, die nichts mit übernatürlichen Kräften zu tun haben, auch wenn früher die Menschen von der Vorstellung überzeugt waren, Gott sei die Bedienungsanlage, die solche Dinge entstehen lasse und das Wetter würde sich durch Opferanbietungen bestehend aus Menschen oder anderen Kreaturen steuern. Viele verschiedene Dinge wurden allgemein als akzeptabel und vernünftig angesehen, wie beispielsweise die Sklaverei, die wir heutzutage als inakzeptabel und unvernünftig betrachten. Wenn uns die Geschichte irgendetwas gelernt hat, dann ist es dass nur weil eine grosse Gruppe von Personen etwas als wahrheitsgemäss und moralisch ansehen, macht es das nicht so.

8. Das onthologische Argument

a.k.a. The Transcendental Argument; If you can't touch "love" how can it be real?, Descartes’s God‐claim, semantic psychobabble, new age

Das onthologische Argument ist eine bastardisierung von Logik und Vernunft. Theisten benutzen diese Technik zu behaupten, Gott würde existieren, in dem sie sich von jeglichen Beweisen oder Referenzen lossagen, in favor of using logic itself to prove the potential for God's existence. Theists start by examining the idea of God and use this as a basis to prove that merely by recognizing the potential for God to exist, we have therefore proven he does exist.

Prämisse:

The Archbishop of Canterbury in the 11th century coined the argument as such:
1. God is, by definition, a being greater than which nothing can be conceived (imagined).
2. Existence in reality is better than existence in one's imagination.
3. God must exist in reality; if God did not, then God would not be that than which nothing greater can be conceived (imagined).

Kritik:

The Ontological Argument is faulty at its onset because it relies on various base assumptions that have not been proven. Items #1 and #2 in the premise are presuppositions which are arbitrary, unproven and therefore meaningless. The ontological argument is dependent upon the false assumption that for us to conceptualize something, it must have some basis in reality. Here's another example:
What is love? Can you see love? Can you touch love? If it is not tangible how can it exist? But you know love is real. You can see what love does in your life and society, so it does exist. God is the same way.
The Ontological Argument proves nothing. Just because you want to associate real-world impulses with this concept of "love" does not mean that love is something tangible that exists in the physical world. Love is an abstraction. The concept of love is subjective. As is the concept of God. It's merely a way of describing something, and not, in itself, something that exists. The Ontological Argument ignores this fact.

Another popular spin on this fallacy involves referencing the so-called laws of logic and suggesting that these "laws" have to be dictated by somebody or something, ergo God exists. In reality, there are no "laws of logic". Logic is a name given to describe the function of how your brain processes information. Your stomach's function involves digestion. Is there a "law of digestion?" No. Another intellectually bankrupt semantical run-around.

7. Das Argument der Nötigung

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a.k.a. Glaube an Gott und lebe für immer im Himmel, oder tu's nicht und erleide ewige Verdammung, Aufruf zum Knüppel, Angstmacherei, Es ist vorteilhaft einer Kirche anzugehören..., Argumentum ad baculum

Prämisse:

Du musst an Gott/Jesus glauben. Es ist deine einzige Möglichkeit zur Erlösung. Wir sind alle dem Untergang geweiht, wenn wir Jesus nicht als unseren persönlichen Erlöser akzeptieren. Das steht so in der Bibel. Wenn du für immer leben und dem Leiden entgehen willst, musst du Gott akzeptieren.

Kritik:

Das Christetum und die meisten anderen organisierten Religionen existieren hauptsächlich wegen dem Argument der Nötigung. Die Kreuzzüge waren grundsätzlich ein grosses Argument der Nötigung: konvertiere oder werde getötet. Es ist unnötig zu erwähnen, dass dies ein sehr effektives Argument ist. In der modernen Gesellschaft ist der Bedarf nach dem Zusammensein mit anderen Gesellschaftsmitgliedern (was oft die Teilnahme an religiösen Ritualen oder die Mitgliedschaft bei der vorort dominanten Reiligon beinhaltet) ebenfalls eine Form der Nötigung.
Religionen haben schon immer darauf abgezielt Leute zu verletzen, um ihnen danach die Heilung für ihre Wunden anzubieten. Das Argument der Nötigung ist nichts anderes als das. Wussten Sie, dass Sie zu ewigem Höllenfeuer verdammt sind? Yep. Aber hey, während ich Ihre Aufmerksamkeit habe; wenn Sie meinen Anweisungen folgen, kann ich das berichtigen. Oh, und übrigens, es wäre nett, wenn Sie alles tun würden, was dieser nette Pastor ihnen sagt und der Kirche ausserdem 10% Ihres Einkommens geben würden. Danke!
Angst hatte schon immer eine grosse Motivationskraft, aber meistens stellt sie sich am Ende als nicht hilfreich heraus. Es gibt einen einfacheren Weg um due Hölle und ewiges Leiden zu meiden: nicht daran zu glauben. Dann müssen Sie auch keinen Zehnten der Kirche abgeben, die eigene Verantwortung untergraben, einen immanenten Sinn für Unsicherheit, Schuld und Selbstverachtung entwickeln oder Organisationen unterstützen, die von Beginn an im Namen Gottes Leute unterdrückten, missbrauchten und ermordeten.

6. Das Argument der ersten Ursache

a.k.a. etwas kann nicht von nichts kommen, Cosmological Argument, Every effect has a cause, First law of thermodynamics proves God exists

Prämisse:

Alles Existierende unserer Welt muss das Resultat einer Art "ersten Ursache" sein, welche das Vorhandensein herbeiführte. Somit muss es eine Kraft gegeben haben, die das Universum kreierte. Diese "erste Ursache" ist das, was wir Gott nennen.

Kritik:

Wie viele Argumente dieser Art, machen Theisten einen Sonderfall um Gott von ihren Argumenten auszunehmen. Wenn alles Existierende eine Ursache haben muss, wer hat Grott kreiert? Varianten dieses Arguments berufen sich auf den ersten Hauptsatz der Thermodynamik um zu behaupten, dass Gott schon immer existierte, weil der erste Hauptsatz der Thermodynamik besagt, dass Materie weder kreiert noch zerstört werden kann. Nette Idee, aber es beweist noch immer nicht, dass es einen Gott gibt. Es zeigt uns lediglich, dass es mehr gibt, was wir verstehen müssen und dass Wissenschaftler jeden Tag näher an eine Lösung rankommen, ohne sich auf Gott oder etwas Übernatürliches zu berufen.
Wenn es ein widerkehrendes Thema in einem dieser Argumenten gibt, it's that theists pick and choose which tenets of science they want to embrace (the ones that help prove their claims) and ignore all the rest as if they don't exist. These theories are part of a complex interconnected system. It's intellectually dishonest and unethical to ignore evidence that counters your supernatural claims. The First Cause Argument ignores huge amounts of contradictory evidence, as do many of the arguments herein.

More importantly, as we are only half-way into the most common arguments for God, I'm sure you've heard most of these before. And the next five will likely not be a surprise either. The real surprise is that these arguments have been bandied about for hundreds of years. And the refutations of these claims have also been present. This is a testament (no pun intended) to how many religious leaders willfully ignore the flaws and downright misrepresentations in their claims. These critiques are nothing new. A hundred years ago, famous people like Robert G. Ingersoll gave public speeches outlining the same issues. Don't think your neighborhood pastor or priest isn't aware of the faulty logic he is foisting on his flock. It may be their livelihood and they have an interest in saying these stories, but ask yourself if you have as much of a personal advantage in believing the stories told by people who know they aren't true?



5. Argument from Authority

a.k.a. The Bible proves God exists, Begging the question, Circular reasoning, Tautology.

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Prämisse:

God is real because the Bible (or whatever sacred text you believe in) says so. Why would so many people write so much about God if it wasn't true? What about all the miracles that were "documented" by historical writers? There is too much evidence here to dismiss.

Kritik:

This argument depends upon a presupposition, that the "authority" being referenced is accurate or legitimate. That remains to be seen. Any critical examination of sacred texts such as the Bible clearly show it to be riddled with inaccuracies and contradictions. Using the Bible as any authoritative reference is dubious at best. Since most of these scriptures are the de-facto, almost exclusive evidence of God's existence, using them as a reference amounts to a circular argument. Christians point to the numerous "eye-witness accounts" of Jesus' resurrection in the Gospels as "evidence" that this really happened. But the gospels themselves are riddled with contradictions, and were written decades after the events supposedly took place. It's not unreasonable to consider many of these sources unreliable. You could likewise argue that the overwhelming amount of literature making reference to vampires proves they are real characters that truly do or did exist. Or maybe not. Maybe Jesus, like Count Dracula, Zeus or Santa Claus, was simply a popular mythological figure about which people made up stories?
It's worth noting that the Flying Spaghetti Monster is another manufactured myth which relies on the Argument from Authority, by claiming certain substantiating references are indeed authoritative, when in reality, they are just arbitrary claims. In time, no doubt, as more people embrace the amusing notion of FSM, we'll begin seeing them use the Argument from Popularity as well.

4. Argument der persönlichen Erfahrung

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a.k.a. Ich fühle die Präsenz Gottes - Ich weiss, dass er existiert, Nakte Behauptung

Prämisse:

Ich weiss, dass Gott existiert weil ich ihn fühlen kann. Ich fühle es in meinem Herzen; er spricht zu mir; Ich fühle seine Stärke und Existenz durch jede Faser meines Körpers fliessen.

Kritik:

Das Problem mit dem Argument der persönlichen Erfahrung ist das Wort persönlich. Was auch immer Sie fühlen ist nicht das, was andere fühlen können. Somit ist es bedeutungslos und nicht beweiskräftig. Ich kann jemanden finden, der denkt er habe letze Woche Elvis im Starbucks gesehen. Das heisst nicht, dass Elvis lebt. Es heisst nur, dass die Person verblendet ist. Jede Behauptung die nicht überprüft oder einer Art unabhängigen Verifizierung unterzogen werden kann ist keine aussagekräftige, seriöse Behauptung. Ich zweifle nicht daran, dass Sie die Präsenz Gottes fühlen, allerdings kann dies auch rational erklärt werden, besipielsweise durch eine psychologische Perspektive via diverse Konzepte, wie beispielsweise die Kraft der Suggestion, luzides träumen, Halluzinationen, mentale Störungen, etc. Persönliche "Gefühle" sind nicht beweiskräftig.

3. Argument der Unwahrscheinlichkeit

a.k.a. Was ist die Wahrscheinlichkeit der menschlichen Existenz?, anthropisches Prinzip, Existenz defies entropy, Menschen sind zu perfekt um zufällig enstanden zu sein, Sonderfall.

Prämisse:

Der zweite Hauptsatz der Thermodynamik sagt Materie verhält sich zwangsläufig entropisch (verteilt sich zufällig) und dies widersetzt sich and this defies the observation on Earth where we see, things becoming more organized. Therefore God is responsible.
What is the likelihood that humans would have turned out the way they have? It's improbable that humanity (or any other impressive life form) arbitrarily came into existence.
Imagine a wind whipping through a warehouse of airplane parts and blowing the pieces around until they form a perfect, functional 747 jet? That's what we are talking about in terms of the likelihood man "just happened" on Earth. A similar story involves monkeys being given typewriters and eventually writing all the works of Shakespeare.
A particularly hilarious version of this argument is Peanut Butter: Disproves Evolution?

Kritik:

This argument works because those making these claims deliberately leave out a critical aspect of the story: No scientist ever said everything happens randomly or arbitrarily. How things evolve, change or become something new and different can be explained using processes such as Natural selection.
This argument ignores glaring facts in the equation. The second law of thermodynamics applies to a closed system, but the Earth is not a closed system. The entire universe is expanding and entropic. Theists ignore this fact. When employing the Argument from Improbability to the concept of evolution, theists also deliberately ignore the process of natural selection, which clearly demonstrates that the evolutionary process is anything but random and arbitrary. In any case, even if the Argument from Improbability were true, it wouldn't prove the existence of God. Theists also employ the Argument from Ignorance to arbitrarily suggest Godidit! whenever something appears they can't explain. The bottom line is that just because something seems impossibly unlikely to naturally occur, that does not mean it is impossible. In most cases, many of these "improbable" happenings do indeed have clear scientific explanations that theists conveniently ignore.
Another variation on the Argument from Improbability centers around talking about how "perfect" the Earth, our bodies, the universe, etc. is:

The Earth...its size is perfect. The Earth's size and corresponding gravity holds a thin layer of mostly nitrogen and oxygen gases, only extending about 50 miles above the Earth's surface. If Earth were smaller, an atmosphere would be impossible, like the planet Mercury. If Earth were larger, its atmosphere would contain free hydrogen, like Jupiter. Earth is the only known planet equipped with an atmosphere of the right mixture of gases to sustain plant, animal and human life.

Yes, if the Earth is so "perfect" how come the majority of it is covered with water and uninhabitable by humans? How come we weren't born with gills? If the universe is so perfect, why are there so many planets that are totally inhospitable to humans? Why doesn't the moon have an atmosphere? The "perfection" spin doesn't work.

2. Pascalsche Wette

a.k.a. Lieber glauben und richtig liegen als nicht glauben und falsch liegen, Es tut nicht weh an Gott zu glauben und es ist eine sicherere Wette, falsche Dichotomie.

Prämisse:

Der französische Philosoph Blaise Pascal argumentierte, dass es eine "sichere Wette" an Gott zu glauben, nur für den möglichen Fall, dass es diesen gibt. Wo liegt das Problem? Wenn du an ihn glaubst und er nicht existiert verlierst du nichts, aber wenn du nicht glaubst und er existiert, verlierst du gewaltig.

Kritik:

Die meisten Theisten kamen zum Schluss, dass die Pascalsche Wette Sinn macht. Das Problem ist, die Wette stinkt zum Himmel. Wenn Gott wirklich allmächtig wäre, wüsste er bestimmt auch, dass that your beliefs are not sincere, that you're just playing the odds. Beyond that, Pascal's Wager does not address the more substantive question of which God you should believe in. Do you believe in Christ, or Xenu, Mithra, Saturn, Buddha, or Allah? What if God's real test was to see who would defy convention and refuse to believe and those were the ones who get to heaven? The permutations in this equation are endless, which proves that Pascal's Wager is a total waste of time. Like all the other arguments, theists will disagree, but only because they've manufactured their own set of rules that convinces them that their reasoning makes more sense. It doesn't though.

1. Argument des Designs

a.k.a. Theologisches Argument, Jede Kreation muss einen Schöpfer haben., Intelligent Design, Argument der Komplexität, Argument der finalen Konsequenzen, Sonderfall, Ad-hoc Argumentation.

Dieses Argument existiert seit der Erfindung der Religionen, wurde aber erst durch den Briten und Christlichen Apologetiker William Paley mit seinem Uhrmacher Argument berühmt, welches Bertrand Russell mit seiner Himmlischen Teekanne parodierte.

Prämisse:

Die häufigste Analogie, die benutzt wird um das Argument des Designs darzustellen, ist das "Uhrmacher Argument". Wenn Sie eine Uhr auf dem Boden finden würden ohne je den Uhrmacher getroffen zu haben würden Sie trotzdem annehmen, dass sie, aufgrund ihres Designs, ihrer Schönheit; der Art wie jedes Teilchen kompliziert entwickelt wurde um zusammenzuarbeiten, einen Schöpfer hat.
Theisten zeigen auf den menschlichen Körper und die präzise Art wie alle unsere Organe zusammenarbeiten und behaupten, er sei die verblüffenste "Schöpfung" von allen und dass sicherlich eine Art Schöpfer dahinter stecken würde.

Kritik:

Das berühmteste Argument für Gott ist zugleich das am einfachsten auseinanderzunehmende. Wenn alles hinreichend Komplizierte einen Schöpfer haben muss, wer hat dann Gott kreiert? So einfach ist es. Wie auch immer, wenn Sie diesen Mangel in der theistischen Logik aufzeigen, machen sie einen weiteren Trugschluss: den Sonderfall um zu behaupten, dass Gott die Ausnahme der Regel sei und somit keinen Schöpfer brauche.
Weiterhin, every example to date a theist can make to suggest that humans are too complex to have "happened by accident" (another false claim) has been debunked by scientists. The famous Dover trial put the argument from design on trial and the theists failed miserably to prove their case.


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